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Honig - Schubkraft für den Tag... |
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| Wabenhonig
... auch Scheibenhonig genannt! |
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Bei Waben- oder Scheibenhonig befindet sich der Honig noch in den von Bienen frisch gebauten und gedeckelten Waben. Die Waben kommen portionsweise in den Verkauf. Wabenhonig ist selten und somit teuerer, weist jedoch den höchsten Grad an Naturbelassenheit auf. Die Waben werden gekaut und der Verwender erhält somit einen völlig unbehandelten Honig. |
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| Der Unterschied zwischen Wabenhonig und Scheibenhonig ist historisch bedingt. Als Scheibenhonig dürfen nur Wabenstücke mit Heidehonig bezeichnet werden. Andere Honige in Waben, sind als Wabenhonig zu bezeichnen. |
| Bienen in der Bautraube
Honigbienen haben an den Bauchschuppen Wachsdrüsen. Die Drüsenaktivität hat zwischen dem 12 und 18 Lebenstag einer Arbeiterin ihren Höhepunkt. Das Wachs wird von den Wachsdrüsen in Form von Wachsplättchen ausgeschieden. Die Bienen transportieren die Wachsplättchen mit dem Pollenkamm der Hinterbeine aus der Wachstasche und führen es zu den Mundwerkzeugen. Diese übernehmen die weitere Verarbeitung - eine Wabe entsteht. |
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Jedes Bienenvolk bekommt von mir ein gedrahtetes Rähmchen in den Honigraum eingehängt. Es entsteht meist Drohnenbau (Jungfernwachs).In den Zellen der hier gezeigten Wabe befindet sich bereits etwas Honig. Die Waben bleiben solange im Honigraum, bis sie richtig ausgebaut, mit Honig gefüllt und verdeckelt sind. Der Draht verhindert Wabenbruch beim hantieren mit diesen vollen Waben. Diese, mit Honig gefüllten Drohnenbau - Waben, werden als Futterwaben bevorratet und werden im kommenden Frühjahr in die Bruträume eingehängt. Hiermit bewirke ich eine gut verträgliche Frühjahresreizung und die für die Vermehrung notwendigen Drohnen, stehen rechtzeitig zur Verfügung.
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Deutlich kann man frisches Wachs, so genanntes Jungfernwachs, von Wachs aus alten Waben unterscheiden. Waben werden mit der Zeit immer dunkler, von weiß über goldgelb bis zu einem dunklen braun.
Diese hier erst einmal teilweise bebrütet. (Drohnenbau) |
| Hier nun meine Methode für die Gewinnung des Wabenhonigs im Jahr 2008. |
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Wie zuvor beschrieben, erhält jedes Bienenvolk einen Baurahmen (horizontal geteilter Baurahmen) in den Honigraum eingehängt - jedoch jetzt ohne Drahtung, wie Sie dem Foto entnehmen können. |
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Diese beiden Fotos zeigen den fortschreitenden Wabenbau.
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| Ich denke mit dieser Varieante ist qualitativ hochwertiger Wabenhonig zu gewinnen.
Im Moment verfüge ich noch nicht über geeignete Verpackung, deshalb vorbestellen und selbst abholen. Die Waben werden entsprechend dem Wunschgewicht zugeschnitten - keine unverdeckelten Zellen belassen. Der Kunde übernimmt die Wabenstücke in eigens mitgeführte Behälter. |
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Für 2009 beabsichtige Wabenhonig - Kassetten zu nutzen.
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| Imkerei Kuhnke | Eberswalder Straße 82 | 16230 Melchow | Fon & Fax: 0 33 37 - 4 14 82 |